Im französischen Baskenland – die Radtour beginnt

Am 2. August sind wir in Orthez am Gave de Pau aus dem Zug von Bordeaux gestiegen. Eine historische Brücke führt über den Fluss.

Gave de Pau in Orthez

Einige Hügel weiter liegt Sauveterre de Bearn am Gave dˋOloron, ein guter Ort für eine Pause.

Sauveterre de Bearn, Gave dˋOloron

Abends sind wir im Hotel de la Paix in St. Palais. Dort gabs ein schönes Abendessen zum Hochzeitstag und ein Wiedersehen mit der Wirtin, die im letzten Jahr linnene Webereien gezeigt hatte. Zum Abschied bekam Andrea ein Tuch geschenkt.

St. Palais, Hotel de la Paix

Am Morgen weiter nach Süden auf die Pyrenäen zu. Wunderbare Landschaft und teils sehr kleine Straßen, Col de la Palombieres. Nach einer Pause in St. Jean le Vieux, einem ruhigen Ort mit vielen Radfahrern und Wanderern, waren wir auch kurz in St. Jean Pied de Port mit seinem ganzen Rummel, hier das klassische Foto von der Brücke. In diesem Städtchen kommen die französischen Jakobswege zusammen und weiter gehts für die Pilger/innen auf dem Hauptweg über den Pass nach Pamplona.

St. Jean Pied de Port, Brücke

Baskische Landschaft und Dörfer sind im Französischen und im Spanischen recht ähnlich. Es ist insgesamt sehr grün, auch heute sind wir häufig im Cape durch den leichten Regen gefahren. Weiße Häuser, dunkelrote Läden, auch Weinberge.

Baskisches Dorf bei St. Etienne de Baigorry
Baskischer Weinberg

Ein Ausblick (unten) auf die Etappe morgen, von St-Etienne-de-Baigorry hinüber über die Izpegico Iepoa (Pass) nach Navarra, Spanien. Das war die kurze französische Episode.

Izpegico, ein Pass nach Spanien

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Kommentare

2 Antworten zu „Im französischen Baskenland – die Radtour beginnt“

  1. Karin Weigel-Meier

    Wir verfolgen eure Tour mit großem Interesse. Allzeit gute Fahrt und viel Freude.K u.K

    1. Vielen Dank liebe Karin

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